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Autor: Marc Günther

Welche wesentlichen Änderungen könnte der Omnibus für die gesetzlichen Nachhaltigkeitsanforderungen bringen?

Der aktuell als Vorschlag eingebracht Omnibus zur Entbürokratisierung und Entlastung von Unternehmen würde in der vorliegenden Form wesentliche Erleichterungen für Unternehmen darstellen. Im Großen und Ganzen beinhaltet der Vorschlag folgende Eckpunkte:

– Reduzierung der zu berichtenden Datenpunkte um 25-35%

– Keine zusätzlichen sektorspezifischen Datenpunkte

– Verschiebung der Berichtspflichten auf 2027 bzw. 2028

– Prüfung der Nachhaltigkeitsberichte durch den Wirtschaftsprüfer lediglich mit Limited Assurance

– Einholung von Daten nur von Unternehmen, die ebenfalls berichtspflichtig sind

– Anhebung des Schwellenwertes Mitarbeiter auf >1.000

Es handelt sich aktuell noch einen Vorschlag, der durch die weiteren Instanzen verfolgt werden muss. Mit großer Wahrscheinlichkeit ist aber davon auszugehen, dass es zu Erleichterungen kommt. Wie diese konkret aussehen werden, ist aktuell noch nicht klar. Sicher ist aber auch, dass weder das Lieferkettengesetz noch eine verpflichtende Berichterstattung vollständig ausgesetzt oder abgeschafft werden! Als kritisch zu bewerten ist die Unsicherheit, die die aktuelle Situation für Unternehmen mit sich bringt.

Es bleibt zu hoffen, dass – wie auch immer der Prozesse ausgeht – möglichst bald eine verlässliche Gesetzesgrundlage für alle Unternehmen geschaffen wird!

Omnibus-Verordnung: Überblick über die geplanten Erleichterungen

Die Omnibus-Verordnung soll die Nachhaltigkeitsberichterstattung für Unternehmen vereinfachen. Sie betrifft insbesondere die CSRD, CSDDD und die EU-Taxonomieverordnung.

Wesentliche Änderungen:

  • CSRD: Berichtspflicht nur noch für größere Unternehmen (ab 1.000 Mitarbeitern), Aufschub der Fristen bis 2028, keine sektorspezifischen ESRS-Standards, geringere Prüfanforderungen.
  • EU-Taxonomie: Weniger Berichtspflichten für kleinere Unternehmen, Einführung von Wesentlichkeitsgrenzen.
  • CSDDD: Sorgfaltspflichten nur für direkte Geschäftspartner (Tier-1-Lieferanten), Lockerung der Haftung, längere Prüfintervalle, Verschiebung um ein Jahr.

Die Inhalte und der Zeitplan der geplanten Omnibus-Verordnung befinden sich noch in der Entwicklung. Es ist zu beachten, dass es sich bei dem veröffentlichten Entwurf zunächst NUR um einen Gesetzesvorschlag handelt, der vor Inkrafttreten noch ein reguläres Gesetzgebungsverfahren durchlaufen muss.

Trotz möglicher Vereinfachungen bleiben zentrale Nachhaltigkeitsanforderungen, wie die CO₂-Bilanzierung, bestehen. Unternehmen sollten sich weiterhin intensiv mit ihren Schwerpunkten der Nachhaltigkeitsberichterstattung auseinandersetzen und sicherstellen, dass sie frühzeitig die relevanten Daten erheben.

Ein vollständiger Entfall der Anforderungen und Verpflichtungen steht außer Frage. Zudem ändert die Omnibus-Verordnung nichts an der Tatsache, dass neben den gesetzlichen Berichtspflichten auch Kunden und Banken Kennzahlen erheben (müssen) und nach den entsprechenden Daten auch künftig weiterhin fragen werden.

Nachhaltiges Sicherheitsmanagement im Profisport:

Kooperation von Secure Games International & awaris consult

Nachhaltigkeit und Sicherheit – zwei Themen, die im Sportbetrieb eine immer größere Rolle spielen. Vereine, Ligen und Veranstalter stehen zunehmend vor der Herausforderung, ihre Sicherheitskonzepte nicht nur effizient, sondern auch nachhaltig zu gestalten. Gleichzeitig wächst der regulatorische Druck.

Mit der Kooperation zwischen Secure Games International und awaris consult entsteht eine zukunftsweisende Lösung: Ein nachhaltiges, ESG-konformes Sicherheitsmanagement für Fußballvereine, Stadionbetreiber und Sportverbände.

Nachhaltige Unternehmensführung als Schlüssel zur Zukunftsfähigkeit

awaris consult unterstützt Unternehmen bei der Umsetzung von Nachhaltigkeitsanforderungen:

✔ Verpflichtende Nachhaltigkeitsberichterstattung – für Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitenden und 50 Mio. € Umsatz

✔ Doppelte Wesentlichkeitsanalyse – Identifizierung relevanter ESG-Faktoren

✔ Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz

✔ Nachhaltigkeitszertifizierungen – Vorbereitung auf Audits und Zertifizierungen wie RSCI, Ecovadis oder ZNU

✔ Strategische Beratung für eine nachhaltige Unternehmensführung

Kooperation mit Secure Games International: Nachhaltige Sicherheit für Stadien & Events

Secure Games International hat sich auf professionelles Sicherheitsmanagement für Großveranstaltungen spezialisiert und berät in der Prävention, Durchführung und Nachbereitung von Events. Die Kooperation mit awaris consult ermöglicht einen neuen Standard für nachhaltige Sicherheit.

Welche Vorteile bringt die Partnerschaft?

1. Nachhaltiges Sicherheitsmanagement für Sportveranstaltungen

📌 Integration von ESG-Kriterien in Sicherheitskonzepte

📌 Entwicklung nachhaltiger und sicherer Strategien für Großveranstaltungen

📌 Ressourcenschonende Maßnahmen im Sicherheitsbereich

2. Compliance für Vereine und Stadionbetreiber

📌 Unterstützung bei der Einhaltung gesetzlicher Vorgaben

📌 Entwicklung und Umsetzung ESG-konformer Sicherheitsmanagement-Prozesse

📌 Erstellung von Berichten

3. Innovative Nachhaltigkeitslösungen

📌 Entwicklung nachhaltiger Sicherheitskonzepte

📌 Förderung von Transparenz durch Zertifizierungen

📌 Entwicklung von Best Practices für das Sicherheitsmanagement

Warum ist diese Kooperation relevant?

Für Fußballverbände sowie für Bundesligavereine ist die Einhaltung von Nachhaltigkeitsstandards nicht mehr nur Option – sie ist eine wirtschaftliche und regulatorische Notwendigkeit. Mit der Kooperation können DFB, DFL & Bundesliga-Clubs nicht nur gesetzliche Vorgaben erfüllen, sondern sich auch als Vorreiter einer nachhaltigen Sportbranche positionieren.

Fazit: Nachhaltige Sicherheit als Zukunftsstrategie

Sind Sie an nachhaltigen Sicherheitslösungen interessiert? Kontaktieren Sie uns gerne für ein unverbindliches Gespräch!

https://www.linkedin.com/pulse/nachhaltiges-sicherheitsmanagement-im-9aeqe/?trackingId=zXVqKDvcgpdLR%2BEutNojpA%3D%3D